Buchweizen

Buchweizen ist eigentlich keine Getreideart, sondern ein Knöterichgewächs, verwandt mit Sauerampfer und Rhabarber.

Seinen Namen hat er von den dreikantigen Körnern, die an Bucheckern erinnern. In China wird Buchweizen seit über 4000 Jahren angebaut, auch in Russland und Mitteleuropa ist er seit Jahrhunderten verbreitet. Buchweizen enthält keinen Kleber (Gluten) und kann daher nur gemischt mit Roggen oder Weizen zum Backen verwendet werden. Daher ist er besonders für Personen mit Zöliakie geeignet. Für alle anderen getreidetypischen Verwendungen ist er sehr gut geeignet und gefällt mit seinem nussigen Geschmack.